"Mehr Menschlichkeit ins System"

Barbara Steffens sagt: Wer Geld hat, lebt gesünder. Dieses System muss sich ändern.

Sie ist eine streitbare Frau: NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) weiß: "Wer Geld hat, lebt gesünder." Sie sieht die Perspektiven für das solidarische Gesundheitssystem nihcht in imme rmehr Zuzahlungen und Rationierungen. Lesen Sie mehr über den Zusammenhang von Armut und Krankheit. mehr
Jeder verdient Gesundheit

Zur Jahreskampagne 2012 der Caritas Deutschland: Armut darf nicht krank machen

Gesundheit ist ein hohes Gut. Doch das solidarische Gesundheitssystem in Deutschland weist immer mehr Lücken auf. Mit ihrer Jahreskampagne 2012 setzt sich die Caritas für Kranke ein, denen nicht genug geholfen wird: Menschen in Armut. Deren Zahl wächst. Die Caritas fordert: Armut darf nicht krank machen. mehr

Armut macht krank

Ein Kommentar von Kölns Diözesan-Caritasdirektor Dr. Frank Johannes Hensel

Viele Menschen sind arm, weil sie krank sind, und viele krank, weil sie arm sind. Menschen in prekären Lebenslagen haben nachweislich ein erhöhtes Krankheitsrisiko, sind stärker von körperlichen und psychischen Krankheiten, Unfallverletzungen und Behinderungen betroffen und sterben früher. mehr

Höhepunkt Jubiläum

Rückblick auf den LAG-Vorsitz Von Caritas-Direktor Andreas Meiwes

Zwei Jahre lang hat Essens Diözesan-Caritasdirektor Andreas Meiwes als Vorsitzender die Landesarbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in NRW repräsentiert. Höhepunkt war das 50-jährige Jubiläum im Mai 2011. Zum Jahresende 2011 ist das Amt des LAG-Vorsitzenden turnusgemäß an den Landesverband des Paritätischen übergegangen. Anlass für ein Fazit. mehr

Prinzip Hoffnung

Für immer mehr Deutsche wird die Krankenversicherung zum unerschwinglichen Luxus

Von Markus Vahle

Wer krank ist, geht zum Arzt. Schließlich hat jeder eine Krankenversicherung. Es besteht ja sogar Versicherungspflicht. Eigentlich. Tatsächlich ist es so, dass auch im reichen Deutschland immer mehr Menschen nicht gegen Krankheit versichert sind. Weil sie es sich schlichtweg nicht leisten können. mehr