Eine Frau mit Behinderung sitzt in einer Caritas-Werkstätte vor einem speziell angepassten Computer und liest in einem geöffneten Aktenordner / Caritas

Pressemitteilung

Caritas-Werkstätten

Was bringt das neue Bundesteilhabegesetz? Prof. Dr. Christian Bernzen vergleicht es mit dem Inkrafttreten des Bürgerlichen Gesetzbuches am 1. Januar 1900: „Was hat das damals den Hamburger Hafenarbeitern gebracht?“, fragt der Fachanwalt für Sozialrecht aus Hamburg. mehr

Ein Obdachloser befindet sich auf einer Wiese neben einem Baum und sitzt auf einem blauen Müllsack. Um ihn herum liegen weitere Besitztümer des Obdachlosen. / © Andre Zelck

Interview

Wohnungslosenhilfe

Wer seine Wohnung verliert, hat es gerade in den Ballungsräumen schwer, eine bezahlbare neue Bleibe zu finden. Die Landesregierung versucht, mit einem Aktionsprogramm gegen Wohnungslosigkeit und dem Wohn­raum­förderprogramm 2014-2017 gegenzusteuern. mehr

Reportage

Bis die Fassade bröckelt

Eine verdreckte, mit Graffiti verschmierte Hauswand, in die ein vernageltes Fenster eingelassen ist. Auf der Wand ist der Spruch 'Heimat ist für alle da' zu lesen. / Harald Westbeld

Eine verdreckte, mit Graffiti verschmierte Hauswand, in die ein vernageltes Fenster eingelassen ist. Auf der Wand ist der Spruch 'Heimat ist für alle da' zu lesen. / Harald Westbeld

Tagsüber fällt die junge Frau auf: attraktiv, gut gekleidet, dezent geschminkt. Abends klettert sie mühsam durch ein eingeschlagenes Fenster in eine leer stehende Industrieruine, um zu ihrem Schlafplatz zu kommen. Hier ist ihr Unterschlupf. mehr

Reportage

Auf der Sonnenseite angekommen

Ein junger Mann und zwei ehemalig obdachlose Senioren sitzen lachend an einem Esstisch. Im Hintergrund steht eine Frau in einer Küche und kocht. / Harald Westbeld

Ein junger Mann und zwei ehemalig obdachlose Senioren sitzen lachend an einem Esstisch. Im Hintergrund steht eine Frau in einer Küche und kocht. / Harald Westbeld

Otto Z. kam quasi aus der Gosse. Er war lange wohnungslos. Jetzt im Alter ist er auf der Sonnenseite angekommen. Er wohnt in einem Appartement in der ehemaligen Dreifaltigkeitskirche in Münster. Wohnen 60plus heißt das Projekt. Es ist etwas besonderes. mehr


Caritas in NRW

Gute Projekte

Ein Bettler der mit einem Hund, der vor einer Lotto-Annahmestelle in einer Fußgängerzone sitzt. Vor ihm steht eine Frau, die Geld in seinen Becher wirft / © LAG Freie Wohlfahrtspflege NRW

Ein Bettler der mit einem Hund, der vor einer Lotto-Annahmestelle in einer Fußgängerzone sitzt. Vor ihm steht eine Frau, die Geld in seinen Becher wirft / © LAG Freie Wohlfahrtspflege NRW

Die Hilfen für Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten sind in NRW vielfältig und differenziert. Wer ohne Wohnung ist und in Not gerät, muss nicht umherziehen und auf der Strasse nächtigen. mehr

Caritas in NRW

Wohnung verloren

Ein Obdachloser, der mit seinem Hund in einer belebten Fußgängerzone auf dem Boden sitzt. Eine große Zahl an Menschen geht an ihm vorbei, ohne ihn anzuschauen / © LAG Freie Wohlfahrtspflege NRW

Ein Obdachloser, der mit seinem Hund in einer belebten Fußgängerzone auf dem Boden sitzt. Eine große Zahl an Menschen geht an ihm vorbei, ohne ihn anzuschauen / © LAG Freie Wohlfahrtspflege NRW

Betroffene berichten, wie sie in Wohnungsnot gerieten und später Halt fanden in einer Einrichtung der Wohnungslosenhilfe der Caritas. mehr

Fortbildung

Caritas in NRW

Caritas in Zahlen

Infos und Statistik zur Wohnungslosenhilfe in NRW mehr

MP Kraft am Caritas-Stand / Stephanie Agethen

Caritas in NRW

NRW-Tag zu 70 Jahre NRW

"Lass Dich drücken, NRW!" Zur größten Party des Jahres hatten das Land und die Stadt Düsseldorf eingeladen. 70 Jahre NRW galt es zu feiern - soll man da als Caritas auf Probleme hinweisen? Man kann. Die Caritas präsentierte sich auf dem NRW-Tag fröhlich und bunt, mit Projekten und freundlichen Mitarbeitern. "Gut so!", sagten die Besucher. mehr

Drei Schülerinnen und ein Schüler im Grundschulalter sitzen in einem Klassenzimmer einer OGS des Caritasverbandes Lünen an Holztischen und erledigen Schulaufgaben / Andre Zelck

Einführung

Offener Ganztag

Anfangs nicht von allen gewollt, später kritisch beobachtet und heute nicht mehr wegzudenken, so könnte man die Geschichte der offenen Ganztagsschule in Nordrhein-Westfalen charakterisieren. Rund 257000 Kinder besuchen heute eine offene Ganztagsschule im Primarbereich, das sind gut 42 Prozent der Kinder im Grundschulalter. mehr

Kommentar

Abkoppeln vom Armutszeugnis

Porträt: Dr. Frank Johannes Hensel

Porträt: Dr. Frank Johannes Hensel

„Es gibt nur eines, was auf Dauer teurer ist als Bildung: keine Bildung.“ Diese Worte des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy bringen es auf den Punkt. Unter fehlender Bildung leidet nicht nur der Mensch selbst. Auch eine Gesellschaft trägt schwer an den Konsequenzen und Folgekosten unzureichender Bildung. mehr

Interview

Lange Wartelisten

Porträt: Margret Banken-Konrad / Andre Zelck

Porträt: Margret Banken-Konrad / Andre Zelck

„Mal eben was mit ein paar Kindern machen“, hieß es anfangs. Aus den „paar Kindern“ sind inzwischen über 280 geworden. An drei Grundschulen im westfälischen Lünen kümmern sich knapp 30 Mitarbeiter um die Kinder. Margret Banken-Konrad über den Offenen Ganztag, der von der Bildungspolitik gern übersehen wird. mehr


Bericht

Um 13 Uhr endet die Inklusion

Drei Schüler befinden sich mit verschiedenen Musikinstrumenten in einem Klassenzimmer einer OGS der Hubertusschule in Kevelaer u. mu­si­zie­ren. Davor stehen zwei Mädchen mit einem Mikrofon u. singen. / Harald Westbeld

Drei Schüler befinden sich mit verschiedenen Musikinstrumenten in einem Klassenzimmer einer OGS der Hubertusschule in Kevelaer u. mu­si­zie­ren. Davor stehen zwei Mädchen mit einem Mikrofon u. singen. / Harald Westbeld

Die Schulglocke schrillt, fünf Integrationshelfer gehen nach Hause, die fünf Kinder mit Beeinträchtigungen, die sie begleitet haben, gehen oder fahren im Rollstuhl hinüber zu den zwei Containern in die „Oase“. „Im Moment endet die Inklusion um 13 Uhr“, sagt Nadja Hübinger. Da ist zusätzliches Engagement gefragt. mehr

Reportage

Beste Freundinnen

Zwei Mädchen sitzen auf dem Schulhof der Brukterer-Grundschule in Dortmund-Lanstrop eng zusammen und strecken ihre Arme seitlich vom Körper aus / Christian Lukas

Zwei Mädchen sitzen auf dem Schulhof der Brukterer-Grundschule in Dortmund-Lanstrop eng zusammen und strecken ihre Arme seitlich vom Körper aus / Christian Lukas

In der Offenen Ganztagsschule in Dortmund-Lanstrup lernen und integrieren sich Flüchtlingskinder spielerisch. Viele sind traumatisiert. Ihnen helfen Erzieher, die im Umgang mit den Kindern generell etwas lockerer sein können als die Lehrerinnen in der Schule. Das schafft Vertrauen und das erkennen die Kinder. mehr


Porträt

Duft der weiten Welt

Porträt: Yanine Itzu Perdomo Rivera / Gabriele Dräger

Porträt: Yanine Itzu Perdomo Rivera / Gabriele Dräger

„Wenn ich habe eine Opportunität, dann bleibe ich in Soest.“ Yanine Itzu Perdomo Rivera abolviert einen Bundesfreiwilligendienst in der Offenen Ganztagsgrundschule in Soest. Sie bringt den Duft der großen weiten Welt zu den Kindern. mehr

Caritas in NRW

Spannende Projekte

Jungen sitzen auf Bank / KNA / Oppitz

Jungen sitzen auf Bank / KNA / Oppitz

Kreativität erleben, neue Erfahrungen machen, spielerisch etwas ausprobieren - das alles ermöglicht der Offene Ganztag ohne den Druck eines Lehrplans. mehr

Plakatmotiv 'Flugzeug' zur Caritas-Jahreskampagne 2016: Ein junges Mädchen liegt auf einen hellen Teppich und streckt Arme und Beine von sich. Auf den nach oben gestreckten Beinen liegt ein Mann. / © Deutscher Caritasverband/Heiko Richard

Kampagne

Caritas-Kampagne 2016

Der demografische Wandel bringt das solidarische Sozialsystem, den Generationenvertrag, ins Wanken. Politische Forderungen zur Generationengerechtigkeit stehen daher im Zentrum der Caritas-Kampagne 2016. Aber es geht auch um das Zusammenwirken von Jung und Alt, den Zusammenhalt zwischen den Generationen und innerhalb jeder Generation. mehr

Kommentar

Mach dich stark für Generationengerechtigkeit

Porträt: Burkard Schröders

Porträt: Burkard Schröders

„Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte …“ So zitierte schon vor mehr als 2000 Jahren der griechische Philosoph Sokrates die (Vor-)Urteile seiner Zeitgenossen über die nachwachsende Generation. mehr

Reportage

Jungen Menschen neue Chancen geben

Ein Friseur föhnt einer Frau mit langen, schwarzen Haaren in einem großen Friseursalon die Haare. Beide sind auch im gegenüberliegenden Spiegel zu sehen. / Cornelia Klaebe

Ein Friseur föhnt einer Frau mit langen, schwarzen Haaren in einem großen Friseursalon die Haare. Beide sind auch im gegenüberliegenden Spiegel zu sehen. / Cornelia Klaebe

„Er macht bei uns die besten Hochsteckfrisuren. Er hat schon einen ganzen Stamm von Kundinnen, die die Haare nur von ihm hochstecken lassen wollen.“ Friseurmeister Domenico Fava freut sich über den Erfolg seines Auszubildenden Giuseppe Sgarriglia. Denn der brauchte viel Förderung. mehr


Caritas in NRW

Zeit für Angehörige

Familie mit zwei Kindern, Opa und Oma beim Hüpfspiel / KNA

Familie mit zwei Kindern, Opa und Oma beim Hüpfspiel / KNA

Immer wichtiger wird für Belegschaften die Vereinbarkeit von Kinderbetreuung und Berufstätigkeit oder auch die stundenweise Freistellung für Pflege und Betreuung von Angehörigen. Auch in diesem Feld beweist sich Generationen­solidarität, besonders dann, wenn sie vom Arbeitgeber gefördert wird. mehr

Caritas in NRW

Flexibel arbeiten für mehr Leben

Porträt: Hubertus Wissing / Privat

Porträt: Hubertus Wissing / Privat

Mal drei Monate Auszeit nehmen, die Arbeitszeit für die Pflege eines Angehörigen zeitweise reduzieren oder die Rente vorziehen, einfach flexibel sein für mehr Leben. Das ist die Idee des Caritas-Flex-Kontos, die sich seit gut zwei Jahren bundesweit in Verbänden und Einrichtungen ausbreitet. mehr

Der Caritas-TV-Spot zur Jahreskampange 2016