Banner zur Initiative 'Wir für Sie' der LAG Freie Wohlfahrtspflege NRW zum Internationalen Tag der Pflege / © LAG Freie Wohlfahrtspflege NRW

Caritas in NRW – AKTUELL

Tag der Pflege

Auch in diesem Jahr nutzt die Freie Wohlfahrtspflege NRW den Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai für eine gemeinsame Initiative. Unter dem Motto „Wir begleiten Sie – würdevoll bis zuletzt!“ thematisieren die Wohlfahrtsverbände die Pflege von Menschen in der letzten Lebensphase und die Unterstützung ihrer Angehörigen und Freunde. mehr

Plakatmotiv 'Flugzeug' zur Caritas-Jahreskampagne 2016: Ein junges Mädchen liegt auf einen hellen Teppich und streckt Arme und Beine von sich. Auf den nach oben gestreckten Beinen liegt ein Mann. / © Deutscher Caritasverband/Heiko Richard

Einführung

Caritas-Kampagne 2016

Der demografische Wandel bringt das solidarische Sozialsystem, den Generationenvertrag, ins Wanken. Politische Forderungen zur Generationengerechtigkeit stehen daher im Zentrum der Caritas-Kampagne 2016. Aber es geht auch um das Zusammenwirken von Jung und Alt, den Zusammenhalt zwischen den Generationen und innerhalb jeder Generation. mehr

Kommentar

Mach dich stark für Generationengerechtigkeit

Porträt: Burkard Schröders

Porträt: Burkard Schröders

„Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte …“ So zitierte schon vor mehr als 2000 Jahren der griechische Philosoph Sokrates die (Vor-)Urteile seiner Zeitgenossen über die nachwachsende Generation. mehr

Reportage

Jungen Menschen neue Chancen geben

Ein Friseur föhnt einer Frau mit langen, schwarzen Haaren in einem großen Friseursalon die Haare. Beide sind auch im gegenüberliegenden Spiegel zu sehen. / Cornelia Klaebe

Ein Friseur föhnt einer Frau mit langen, schwarzen Haaren in einem großen Friseursalon die Haare. Beide sind auch im gegenüberliegenden Spiegel zu sehen. / Cornelia Klaebe

„Er macht bei uns die besten Hochsteckfrisuren. Er hat schon einen ganzen Stamm von Kundinnen, die die Haare nur von ihm hochstecken lassen wollen.“ Friseurmeister Domenico Fava freut sich über den Erfolg seines Auszubildenden Giuseppe Sgarriglia. Denn der brauchte viel Förderung. mehr


Caritas in NRW

Zeit für Angehörige

Familie mit zwei Kindern, Opa und Oma beim Hüpfspiel / KNA

Familie mit zwei Kindern, Opa und Oma beim Hüpfspiel / KNA

Immer wichtiger wird für Belegschaften die Vereinbarkeit von Kinderbetreuung und Berufstätigkeit oder auch die stundenweise Freistellung für Pflege und Betreuung von Angehörigen. Auch in diesem Feld beweist sich Generationen­solidarität, besonders dann, wenn sie vom Arbeitgeber gefördert wird. mehr

Caritas in NRW

Flexibel arbeiten für mehr Leben

Porträt: Hubertus Wissing / Privat

Porträt: Hubertus Wissing / Privat

Mal drei Monate Auszeit nehmen, die Arbeitszeit für die Pflege eines Angehörigen zeitweise reduzieren oder die Rente vorziehen, einfach flexibel sein für mehr Leben. Das ist die Idee des Caritas-Flex-Kontos, die sich seit gut zwei Jahren bundesweit in Verbänden und Einrichtungen ausbreitet. mehr

Porträt: Matthias Müller, der sich mit seinem rechten Arm an einen weißen PKW der Caritas Herten lehnt / Markus Lahrmann

Porträt

Der Möglich-Macher

Preisfrage: Wenn einer ein Kinderbuch zeichnet und koloriert, dazu eine Geschichte erfindet und den Text sogar reimt, wenn er dann noch erfolgreich Kabarett aufführt. Wenn so einer auch noch Gewaltberatung für Männer anbietet und dann noch mit Politikern und Kommunalverwaltung verhandelt: Welche berufliche Position hat dieser Mann? mehr

Ein Senior und eine Pflegerin sitzen auf einem Sofa. / Deutscher Caritasverband e.V./KNA

Caritas in NRW – AKTUELL

Pflegeberufe aufwerten

Ein heftiger Streit tobt um die von der Bundesregierung geplante Reform der Pflegeausbildung. Streitpunkt ist die sogenannte generalistische Pflegeausbildung, also die gemeinsame Ausbildung von Alten-, Kinder- und Krankenpflegekräften. Innerhalb der Caritas zeichnen sich Unterstützung und viel Sympathie für das Reformvorhaben ab. mehr

Zwei Mütter, die je einen Säugling auf dem Arm tragen, stehen in einem Wohnraum und halten lächelnd einen türkisen Stoffbeutel fest. / Achim Pohl

Thesen

Flüchtlinge integrieren

Für eine lange Zeit werden viele Menschen nach Deutschland kommen, um hier Schutz vor Verfolgung und Bürgerkrieg zu suchen oder um eine Lebens­perspektive für sich und ihre Familien zu finden. Eine große Zahl von Menschen wird als Flüchtlinge bleiben dürfen, möglicherweise Hunderttausende jedes Jahr. Deutschland wird sich verändern. mehr

Kommentar

Eine Aufgabe wie ein Marathon ...

Porträt: Heinz-Josef Kessmann

Porträt: Heinz-Josef Kessmann

Die Problematik von Flucht und Vertreibung wird uns auch in den nächsten Jahren intensiv begleiten. Es ist unrealistisch anzunehmen, dass es allein durch Entwicklungsmaßnahmen in den Herkunftsländern gelingen kann, Flüchtlingsströme zu stoppen. Hilfe bleibt nowtwendig. mehr

Selbst erlebt

Im Dschungel der Ehrenamtlichkeit

Ein männlicher Flüchtling steht mit andere Flüchtlingen in einem Warteraum und hält einige Dokumente in die Kamera. Der Fokus des Bildes liegt auf den Dokumenten. / Achim Pohl

Ein männlicher Flüchtling steht mit andere Flüchtlingen in einem Warteraum und hält einige Dokumente in die Kamera. Der Fokus des Bildes liegt auf den Dokumenten. / Achim Pohl

Systemprobleme, Behördenchaos und Formular-Bornierthheit: Was zwei Ehrenamtliche erleben, die eine syrische Flüchtlingsfamilie betreut haben. mehr


Interview

Ein sehr langer Prozess

Porträt von Mussié Mesghinna. Neben ihm steht ein Globus auf einem Tisch. / Christian Heidrich

Porträt von Mussié Mesghinna. Neben ihm steht ein Globus auf einem Tisch. / Christian Heidrich

Selbst politischer Flüchtling aus Eritrea, viele Jahre Leiter eines Fachdienstes für Integration und Migration und nun Referent für Flüchtlingsfragen: Mussié Mesghinna weiß aus eigener Erfahrung, wie Integration gelingen kann und warum Arbeit, Wohnung und Nachbarschaft so wichtig sind. Eine Bestandsaufnahme, die Mut macht. mehr

Bericht

Sand im Getriebe

Vier dunkelhäutige Flüchtlinge stehen mit einem hellhäutigen Mann zusammen auf einer Baustelle vor einem Bagger. Vor den fünf Männern steht eine Schuppkarre. / Privat

Vier dunkelhäutige Flüchtlinge stehen mit einem hellhäutigen Mann zusammen auf einer Baustelle vor einem Bagger. Vor den fünf Männern steht eine Schuppkarre. / Privat

Die bürokratischen Hürden bei der Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt könnten bald deutlich niedriger ausfallen: Spezielle „Integrationpoints“ sollen dazu beitragen, dass Arbeitsagenturen und Ausländerbehörden zusammenarbeiten und gemeinsam Ansprechpartner sowohl für Flüchtlinge als auch für interessierte Unternehmen sind. mehr


Telegramm

Arbeit mit Flüchtlingen

Hauptamtliche und Ehrenamtliche in Kirche und Caritas leisten seit Monaten fantastische Arbeit bei der Aufnahme und Erstversorgung von Flüchtlingen. Es gibt schöne Beispiele, wie die Willkommenskultur gelebt wird und in eine Integrationskultur einmündet. mehr

Interview

Ehrenamtliche vermitteln den Flüchtlingen Sicherheit

Porträt: Elisabeth Montag

Porträt: Elisabeth Montag

40 Prozent aller Flüchtlinge bringen Experten zufolge traumatische Erfahrungen nach Deutschland. Manche entwickeln hier posttraumatische Belastungsstörungen. Im Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) erläuterte die Detmolder Traumatherapeutin Elisabeth Montag, wie Helfer Betroffene erkennen und ihnen helfen können. mehr

Der Caritas-TV-Spot zur Jahreskampange 2016