Düsseldorf, 13.04.2012 – Am 13. Mai wählen die Bürgerinnen und Bürger von Nordrhein-Westfalen einen neuen Landtag. Damit legen sie die Grundlage für die Wahl einer neuen Landesregierung. Wahlen sind in der Demokratie der vorgesehene Zeitpunkt, um sich zum einen rückblickend Rechenschaft über die Situation des Gemeinwesens zu geben, aber auch mit Blick auf die nächste Legislaturperiode Schwerpunkte und Zielsetzungen für die weitere Entwicklung zu definieren.
Aus Sicht der Caritas gilt es dabei natürlich, die soziale Situation in unserem Bundesland in den Blick zu nehmen. mehr
Partizipation als sozialethischer Leitbegriff
Von Arnd Küppers
Wie steht das Einzelne zum Ganzen, wie steht der Mensch zur Welt? Diese Frage ist in der Kulturgeschichte der Menschheit immer wieder gestellt worden. Denn der Mensch ist kein selbstgenügsames Wesen. Er weiß und wusste immer, dass sein Leben gegenüber dem Ganzen von Raum und Zeit sehr begrenzt ist. mehr
Überlegungen zu Notwendigkeit und Grenzen von Partizipation
Wer entscheidet, steht immer unter Verdacht: nicht realitätsgerecht, nicht repräsentativ, nicht effizient. Beteiligung von Betroffenen lautet ein Lösungsvorschlag angesichts eines echten oder vermeintlichen Defizits in der politischen Entscheidungsfindung. Ein Königsweg? mehr
Der Caritas-TV-Spot zur Jahreskampange 2012
Gesundheit wünscht sich jeder - auch arme Menschen. Doch ihre Chancen stehen schlecht. Zu groß sind die Belastungen: Kein Job, wenig Geld, ohne Wohnung ... Körper und Psyche streiken oft, wenn man so den Anschluss ans "normale Leben" verliert. Die Caritas setzt sich dafür ein, dass die Gesundheitsversorgung in Deutschland unabhängig ist von Einkommen und Bildung.
Denn: http://www.jeder-verdient-gesundheit.de. mehr
Zur Jahreskampagne 2012 der Caritas Deutschland: Armut darf nicht krank machen
Gesundheit ist ein hohes Gut. Doch das solidarische Gesundheitssystem in Deutschland weist immer mehr Lücken auf. Mit ihrer Jahreskampagne 2012 setzt sich die Caritas für Kranke ein, denen nicht genug geholfen wird: Menschen in Armut. Deren Zahl wächst. Die Caritas fordert: Armut darf nicht krank machen. mehr
Positionspapier zur katholischen Schwangerschaftsberatung in NRW
Düsseldorf, 03.02.2012 – Stress und Existenzsorgen belasten immer mehr schwangere Frauen, die sich Rat suchend an katholische Schwangerschaftsberatungsstellen wenden. Darauf macht ein Positionspapier der Diözesan-Caritasverbände in NRW aufmerksam, das am Freitag in Düsseldorf veröffentlicht wurde. Die Wirtschafts- und Finanzkrise, das Sparpaket der Bundesregierung und sozialrechtliche Veränderungen hätten deutliche Spuren hinterlassen, heißt es in dem Papier. mehr












