Der Caritas-TV-Spot zur Jahreskampange 2012
Gesundheit wünscht sich jeder - auch arme Menschen. Doch ihre Chancen stehen schlecht. Zu groß sind die Belastungen: Kein Job, wenig Geld, ohne Wohnung ... Körper und Psyche streiken oft, wenn man so den Anschluss ans "normale Leben" verliert. Die Caritas setzt sich dafür ein, dass die Gesundheitsversorgung in Deutschland unabhängig ist von Einkommen und Bildung.
Denn: http://www.jeder-verdient-gesundheit.de. mehr
Diözesan-Caritasdirektor Hensel neuer Vorsitzender
Über drei Millionen Euro an Spenden sind bis Mitte Januar auf dem Konto der Hilfsaktion Lichtblicke eingegangen. Im Stichtagsvergleich bedeutet das ein Plus von rund 340.000 Euro gegenüber der vergangenen Spendensaison. Alles deutet auf neue Spendenrekorde für Kinder und Familien in Not. mehr
Zur Jahreskampagne 2012 der Caritas Deutschland: Armut darf nicht krank machen
Gesundheit ist ein hohes Gut. Doch das solidarische Gesundheitssystem in Deutschland weist immer mehr Lücken auf. Mit ihrer Jahreskampagne 2012 setzt sich die Caritas für Kranke ein, denen nicht genug geholfen wird: Menschen in Armut. Deren Zahl wächst. Die Caritas fordert: Armut darf nicht krank machen. mehr
Ein Kommentar von Kölns Diözesan-Caritasdirektor Dr. Frank Johannes Hensel
Viele Menschen sind arm, weil sie krank sind, und viele krank, weil sie arm sind. Menschen in prekären Lebenslagen haben nachweislich ein erhöhtes Krankheitsrisiko, sind stärker von körperlichen und psychischen Krankheiten, Unfallverletzungen und Behinderungen betroffen und sterben früher. mehr
Für immer mehr Deutsche wird die Krankenversicherung zum unerschwinglichen Luxus
Von Markus Vahle
Wer krank ist, geht zum Arzt. Schließlich hat jeder eine Krankenversicherung. Es besteht ja sogar Versicherungspflicht. Eigentlich. Tatsächlich ist es so, dass auch im reichen Deutschland immer mehr Menschen nicht gegen Krankheit versichert sind. Weil sie es sich schlichtweg nicht leisten können. mehr
Positionspapier zur katholischen Schwangerschaftsberatung in NRW
Düsseldorf, 03.02.2012 – Stress und Existenzsorgen belasten immer mehr schwangere Frauen, die sich Rat suchend an katholische Schwangerschaftsberatungsstellen wenden. Darauf macht ein Positionspapier der Diözesan-Caritasverbände in NRW aufmerksam, das am Freitag in Düsseldorf veröffentlicht wurde. Die Wirtschafts- und Finanzkrise, das Sparpaket der Bundesregierung und sozialrechtliche Veränderungen hätten deutliche Spuren hinterlassen, heißt es in dem Papier. mehr














