Über uns

NRW bekämpft Energiearmut

Stromspar-Check

Ein weißer Mehrfachstecker mit drei eingesteckten schwarzen Kabeln neben dem ein 5- und ein 50-Euro Schein sowie ein wenig Kleingeld liegt. Der Zeigefinger einer Hand deutet auf den Netzschalter.Fotolia

Projektstandorte sind die Städte und Regionen Aachen, Bochum, Dortmund, Köln und Krefeld. Mit einem umfassenden Beratungsangebot sollen soziale Härten durch steigende Energiepreise vermieden werden. Ein Stromspar-Check hilft Beziehern von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld ganz praktisch dabei, Strom, Wasser, Heizenergie und CO² einzusparen.

Neben der aufsuchenden Energieberatung wird im Rahmen des Landesprogramms auch der Austausch von Kühlgeräten unterstützt, die gerade in einkommensschwachen Haushalten oft zu den größten Stromfressern gehören

Das Modellprojekt wird vom nordrhein-westfälische Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MKULNV) gefördert. Kooperationspartner sind die EnergieAgentur.NRW und die Verbraucherzentrale NRW.

Zur Budget- und Rechtsberatung Energiearmut der Verbraucherzentralen gelangen Sie über diesen Link.